Wie entsteht Leben?

Wir erforschen, wie aus einzelnen Zellen Gewebe entsteht und wie sich daraus ein komplexes Lebewesen entwickeln kann. 

Wie entsteht Vielfalt?

Wir erforschen, welche Gene die Entwicklung eines Lebewesens steuern und was dazu geführt hat, dass jedes Lebewesen so ist, wie es ist?

Wie entdeckt man das Unbekannte?

Wir entwickeln neue Technologien, die bisher Unsichtbares sichtbar machen und das Leben simulieren und erklären.

Wie ticken Zellen?

Wir erforschen, was Zellen zu Zellen macht. Wie funktionieren sie genau, wie kommunizieren sie, wie tauschen sie Stoffe aus?

Willkommen am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik

500 Menschen aus 50 Ländern arbeiten am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und lassen sich von ihrem Forscherdrang antreiben, um die Frage zu klären: Wie organisieren sich Zellen zu Geweben? Das Institut bringt Menschen aus den verschiedensten Disziplinen zusammen, was neue Einsichten und Erkenntnisse eröffnet.

17.09.2018

Das internationale Projekt zu #Wirbeltiergenomen ist offiziell gestartet und hat 15 neue #Referenzgenome veröffentl… twitter.com/i/web/status/1…

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17.09.2018

Take a Deep Breath and Switch: Cell disq.us/t/3628qpp "And every so often, the little door in the wall will o… twitter.com/i/web/status/1…

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17.09.2018

#ICYMI the @Genome10K launched the #vertebrategenomesproject & first data release of 15 reference genomes: 'Scienti… twitter.com/i/web/status/1…

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13.09.2018

Internationales “Vertebrate Genomes Project” veröffentlicht 15 neue Genome

Max-Planck-Gesellschaft unterstützt Projekte für hochqualitative Referenzgenome

11.09.2018

Sächsischer Verdienstorden für Professor Wieland Huttner

Höchste Auszeichnung des Freistaates Sachsen für erfolgreiche Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden

04.09.2018

Frei Schweben

MPI-CBG als „Ort des Miteinanders“ zeigte luftakrobatische Performance

03.09.2018

Neue Direktorin für Dresdner Max-Planck-Institute

Anne Grapin-Botton bereichert Dresdner Wissenschafts-Campus durch Forschung mit Miniatur-Organen