Die Geschichte des MPI-CBG

1994

  • 10. Januar 1994

    Die Kommission "Forschungsperspektiven der Biologisch-Medizinischen Sektion" prüft im Rahmen der Leitlinien der Max-Planck-Gesellschaft vom 19. November 1993 zur Bildung einer einheitlichen deutschen Forschungslandschaft die Durchführbarkeit von Institutsgründungen auf den Gebieten Genetik, Molekulare Zellbiologie sowie Faltung und gezielter Abbau von Makromolekülen und empfiehlt deren synergetische Zusammenfassung in einem Institut.

1997

  • 7. März 1997

    Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft beschließt die Gründung eines „Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik".

  • Das Gründungsquartett

    6. Dezember 1997

    Berufung von Kai L. Simons, Marino Zerial, Wieland B. Huttner und Anthony A. Hyman (von links nach rechts) zu Direktoren am Institut mit Vertragsbeginn ab 1. Januar 1998. Sie sind von Anfang an ein Team" Sie unterzeichnen ihre Verträge mit ein und demselben Stift. Als Institutsstandort wird Dresden festgelegt.

1998

  • Gründung des Instituts

    1. Januar 1998

    Das Institut nimmt seine Tätigkeit zunächst in Heidelberg in Räumen der Universität bzw. des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie auf. Am Jahresende sind bereits 32 Mitarbeiter beschäftigt, davon 11 Wissenschaftler, sowie 15 Nachwuchs- und Gastwissenschaftler. Im Endausbau sind 25 Arbeitsgruppen geplant. Anstelle von Abteilungen ist eine "auf Kommunikation und die Nutzung von Synergien" bauende "Netzwerkstruktur mit einer großen Zahl befristet angestellter Gruppenleiter" vorgesehen.

1999

  • Ein Neubau in Rekordzeit

    April 1999

    Baubeginn für das Institut in der „Biopolis" Dresden-Johannstadt (Pfotenhauerstraße 108). Das Gebäude wird in weniger als zwei Jahren fertiggestellt und ab 22. Januar 2001 bezogen. Konzipiert wurde der Bau von den renommierten finnischen Architekten Heikkinen/Komonen und dem deutschen Architekturbüro HENN. Die Baukosten lagen bei rund 55 Millionen Euro.

  • Eine Struktur für die Vision

    1. November 1999

    Ivan C. Baines schließt sich dem Team der Direktoren an. He baut die wissenschaftlichen Services und Facilities auf und berät die ersten Start-Up-Firmen, die aus dem Institut hervorgehen.

  • Ausweitung in die Biophysik

    19. November 1999

    Jonathon Howard wird zum Wissenschaftlichen Mitglied und Direktor am Institut berufen. Arbeitsaufnahme ist am 1. Januar 2000 zunächst von Seattle, Washington/USA aus.

  • Aufbau des Forschungsteams

    Ein Symposium wird in Dresden abgehalten, bei dem die ersten Forschungsgruppenleiterinnen und -leiter des Instituts ausgewählt werden.

2000

  • Brückenschlag nach Mitteleuropa

    3. April 2000

    Übereinkunft von MPG-Präsident Markl mit dem Präsidenten der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Miroslav Mossakowski, über die Einrichtung von gemeinsam finanzierten Nachwuchsgruppen. Die erste wird ab Dezember 2000 als MPI-CBG-Forschungsgruppe am Internationalen Institut für Molekular- und Zellbiologie (IIMCB) in Warschau von Matthias Bochtler eingerichtet. Im Gegenzug wird 2006 eine weitere Gruppe von der Polnischen Akademie finanziert, aber in Dresden von Ewa Paluch geleitet.

2001

  • Eine Vision wird Wirklichkeit

    22. Januar 2001

    Die ersten Gruppen beziehen das neue Gebäude.

  • Aufbau eines PhD-Programms

    April 2001

    Einrichtung einer "International Max Planck Research School for Molecular Cell Biology and Bioengineering" in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden. Sprecher des Doktorandenprogramms ist Wieland Huttner.

2002

  • Preisgekrönte Architektur

    14. Februar 2002

    Für den Institutsneubau bekommen die Architekten von der finnischen Betonindustrie den Preis „Betonbau des Jahres“ verliehen. Die Preisverleihung findet in Helsinki statt.

  • Jetzt ist es offiziell!

    27. März 2002

    Offizielle Einweihung des Institutsneubaus durch den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft Hubert Markl in Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf sowie dem Rektor der Technischen Universität Dresden, Achim Mehlhorn.

2003

  • Dialog mit der Öffentlichkeit

    27. Juni 2003

    Das MPI-CBG organisiert mit anderen Wissenschaftseinrichtungen in Dresden die erste Lange Nacht der Wissenschaften.

  • 29. September - 2. Oktober 2003

    Der Wissenschaftliche Beirat besucht und begutachtet das Institut das erste Mal.

2004

  • Kunst & Wissenschaft

    4. Februar 2004

    Das Institut vergibt gemeinsam mit der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden erstmals den "MPI-CBG Art Prize". Dieser Preis setzt einen Prozess in Gang, bei dem Kunst am Institut vor Ort als direktes Produkt der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichem Arbeiten entsteht. Als ersten Preisträger wählte eine Jury Rocco Pagel aus, der an der HfBK Malerei studierte und dort Meisterschüler in der Klasse von Prof. Adamski war. Sein Gemälde “Beautiful Cell/Schöne Zelle” ist weiterhin im Institut zu sehen - es hängt oberhalb des gläsernen Seminarraums im zweiten Stock. 

  • Besuch des Bundespräsidenten

    9. Juli 2004

    Im Rahmen seines Antrittsbesuchs im Freistaat Sachsen stattete Bundespräsident Horst Köhler auch dem MPI-CBG einen Besuch ab. Begleitet wird er von seiner Frau Eva sowie Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt und dessen Frau Angelika Meeth-Milbradt.

  • Diskutiert mit!

    30. November 2004

    Erste Ausgabe des Science Café im Restaurant Lingner im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Bei diesem Format kann man mit Expertinnen und Experten über aktuelle und brisante Themen diskutieren – und das in lockerer Atmosphäre, bei Kaffee, Bier oder Wein und kleinen Snacks. Das erste Science Café fragt: "Wie zerbrechlich ist der gläserne Mensch?" - mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten Andreas Schurig und den Wissenschaftlern Giuseppe Testa sowie Tobias Heckel vom MPI-CBG kann man über den Schutz genetischer Daten diskutieren.

2005

  • PingPong

    3. November 2005

    Die Videoarbeit PingPong von Nadja Schütt wird uraufgeführt. In dem Clip wirken 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MPI-CBG mit und stellen die Kommunikationsabläufe im Wissenschaftsbetrieb bildlich dar. Schütt ist die zweite Preisträgerin des "MPI-CBG Art Prize".

  • 24. November 2005

    Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss ernennt die ersten Max Planck Fellows mit Gaststatus an Max-Planck-Instituten, unter ihnen Petra Schwille, Professorin an der Technischen Universität Dresden.

2006

  • Brückenschlag in den Osten

    Zwei Partnergruppen werden eingerichtet: Eine Gruppe leitet Marta Miaczynska am International Institute of Molecular and Cell Biology (IIMCB) in Warschau von 2006 bis 2010, die andere baut David Stanek an der Karls-Universität in Prag auf, 2007 wandert sie dann weiter an das Institute of Molecular Genetics der Tschechischen Akademie der Wissenschaften.

  • Leibniz!

    8. Februar 2006

    Marino Zerial, Direktor und Forschungsgruppenleiter am MPI-CBG, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Der Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben.

  • 3. März 2006

    Das MPI-CBG wird von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" zu einem von 365 Orten der Ideen ausgezeichnet. Das Programm steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und soll während der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006 die Innovationskraft und Offenheit von Deutschland zeigen. Zur Preisübergabe veranstaltet das Institut einen Poetry Slam, bei dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eigene Texte zu Forschungsthemen im Wettbewerb vortragen – Lawrence Rajendran gewinnt mit seinem Gedicht über das Innenleben eines Alzheimer-Patienten.

  • 31. Mai 2006

    Kai Simons beendet seine aktive Dienstzeit als Direktor. Er war der primus inter pares während der Aufbauphase des Instituts und hat den Spirit des MPI-CBG entscheidend mitgeprägt.

  • 18.-19. September 2006

    Evaluierung der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts durch den Fachbeirat.

  • 1. Oktober 2006

    Elisabeth Knust, Professorin am Lehrstuhl für Genetik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, nimmt ihre Tätigkeit als Wissenschaftliches Mitglied und Direktorin am Institut auf. Sie wird als Nachfolgerin von Kai Simons mit Eilentscheidung des Präsidenten berufen: Arbeitsbeginn ist der 11. Oktober.

2007

  • 20. April 2007

    Grit Ruhland, Artist in Residence und Preisträgerin des MPI-CBG Art Prize, präsentiert ihre Arbeit "Pantoffel für Pantoffeltierchen". Die Mikroskulptur ist 50 Mikrometer groß und ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. Der Pantoffel wird später auch in Ausstellungen in Italien und New York gezeigt.

  • 1. Juli 2007

    Michele Solimena (TU Dresden) wird Max Planck Fellow am MPI-CBG.

2009

  • Bester Arbeitsplatz!

    26. Februar 2009

    Dem MPI-CBG wird von der Wissenschaftszeitschrift "The Scientist" der Titel "Best Place to Work" verliehen. Das Institut führt damit die Liste der zehn Forschungseinrichtungen mit den weltweit besten Arbeitsbedingungen für Postdocs an, unter denen sich keine weitere deutsche befindet.

  • Das Institut zwitschert

    3. März 2009

    Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des MPI-CBG beginnt, unter @infooffice auf Twitter Kurznachrichten zur Forschung und zum Institutsleben zu veröffentlichen. Im Mai 2012 folgt der offizielle Institutskanal @mpicbg auf Twitter.

  • 1. Juli 2009

    Marwa El-Sherbini und ihr ungeborenes Kind werden in bei einer Gerichtsverhandlung am Dresdner Landgericht mit 18 Messerstichen getötet. Ihr Mann Elwy Okaz, der als Wissenschaftler am MPI-CBG arbeitet, wird schwer verletzt, als er versucht, ihr zu helfen. Seither erinnert das Institut jedes Jahr am 1. Juli an dieses unfassbare Ereignis mit weißen Rosen im Atrium.

  • 28. Oktober 2009

    Das MPI-CBG ist auch "Best Place to Work in Academia". Zu den besonderen Stärken, die dem MPI-CBG in diesem Ranking der Zeitschrift "The Scientist" zugesprochen werden, zählen der große Teamgeist, eine hervorragende Infrastruktur und der besondere Spirit.

  • 28.-30. Oktober 2009

    Erste erweiterte Evaluierung des Instituts durch den Fachbeirat. Dieses Gremium bewertet regelmäßig die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit an den Instituten, diesmal im direkten Vergleich mit anderen Max-Planck-Instituten in ähnlichen Forschungsbereichen. Der Fachbeirat empfiehlt, ein Zentrum für Systembiologie zu gründen und führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich der Informatik zu rekrutieren.

2010

  • "Where Computer Science and Physics meet Biology" - das Zentrum für Systembiologie (CSBD) wird gegründet. Es ist eine Erweiterung des MPI-CBG mit dem Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme und der TU Dresden. Gefördert wird es vom Freistaat Sachsen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Klaus Tschira Stiftung.

  • 21.-23. February 2010

    Symposium zum 60. Geburtstag von Wieland Huttner, Direktor am MPI-CBG.

  • 19. November 2010

    Die Satzung des Instituts wird vom Senat der Max-Planck-Gesellschaft bestätigt und damit wirksam.

2011

  • Und Action!

    Februar 2011

    Das MPI-CBG wird zum Filmset: „Errors of the Human Body”, der erste abendfüllende Film des australischen Regisseurs Eron Sheean, wird am Institut gedreht. Zur Besetzung gehören Karoline Herfurth, Tomas Lemarquis sowie Michael Eklund in der Rolle des Wissenschaftlers Geoffrey Burton.

  • Und wieder Leibniz!

    16. März 2011

    Anthony Hyman, Direktor am MPI-CBG, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis für seine Forschungen an der Nahtstelle zwischen der Zellbiologie und der Entwicklungsbiologie, vor allem zur Rolle von Mikrotubuli bei der Zellteilung.

  • Lipide verstehen

    22. September 2011

    Eröffnung des Max Planck-NCBS Center on Lipid Research am National Centre of Biological Sciences in Bangalore/Indien, an dem das Institut als Partner beteiligt ist.

  • 27. September 2011

    Der Dresden Science Calendar geht online. Die Internetplattform kündigt Vorträge und Workshops an Dresdner Wissenschaftseinrichtungen an.

  • Toleranz kann man lernen

    25. November 2011

    Das Projekt "Science goes to School!" des Dresden International PhD Program (DIPP) wird mit dem Sächsischen Integrationspreis ausgezeichnet. Internationale Promotionsstudentinnen und -studenten gehen bei diesem Projekt an Dresdner Schulen und arbeiten in multinationalen Teams mit den Schülerinnen und Schülern auf Englisch.

2012

  • 23. März 2012

    Gene Myers wird zum Wissenschaftlichen Mitglied und Direktor am Institut berufen. Arbeitsaufnahme ist am 14. April neben- und ab 1. Juni hauptamtlich. Der Bioinformatiker ist zugleich Direktor des Zentrums für Systembiologie und Inhaber des Klaus Tschira Chairs.

  • 28. September 2012

    Konstituierende Sitzung des Kuratoriums des MPI-CBG. Dieses Gremium stellt die Verbindung zwischen dem Institut und der Öffentlichkeit her und berät es in gesellschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen. Die Mitglieder des Kuratoriums werden durch den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft berufen und repräsentieren die Bereiche Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien

  • Familienfreundlichstes Unternehmen

    19. November 2012

    Das MPI-CBG erhält den Titel "Familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens". Flexible Arbeitszeiten, organisierte Kinderbetreuung und familienfreundliche Grundregeln im Instiutsalltag haben die Jury überzeugt. Bei einer feierlichen Zeremonie überreicht Dredens Oberbürgermeisterin Helma Orosz dem Institut eine von Malgorzata Chodakowska gestaltete Skulptur.

  • 10.-12. Dezember 2012

    Evaluierung der wissenscahftlichen Arbeit des MPI-CBG durch den Fachbeirat. Das Gremium lobt den "weiteren Aufwärtstrend in der wissenschaftlichen Leistung auch nach 12 Jahren".

2013

  • 1. Januar 2013

    Elly Tanaka wird zum Max Planck Fellow am MPI-CBG ernannt.

  • Labortheater, Theaterlabor

    12. April 2013

    Premiere von "Ziffer, Zelle, Zebrafisch". Das Theaterstück für Neugierige, Experimentierfreudige und Zweifler ab 8 Jahren wird von zwei Schauspielerinnen und einem Wissenschaftler am Institut umgesetzt. Es ist eine Kooperation mit dem Theater Junge Generation Dresden und wurde von der Klaus Tschira Stiftung gefördert.  Insgesamt wurden 63 Aufführungen gespielt, die von 2.979 Kindern besucht wurden.

  • 31. Dezember 2013

    Joe Howard (Direktor) und seine Frau Karla Neugebauer (Gruppenleiterin) nehmen ein Angebot an der Yale University an und verlassen das MPI-CBG.

2014

  • Wir sind happy!

    6. März 2014

    Das Video Happy MPI-CBG mit fröhlich tanzenden Menschen zum Gute-Laune-Song "Happy" von Pharrell Williams wird auf YouTube veröffentlicht und erhält innerhalb kürzester Zeit über 22.000 Klicks.

  • Orakelforschung

    Juni/Juli 2014

    Während der FIFA Fußballweltmeisterschaft startet das MPI-CBG eine Versuchsanordnung, mit deren Hilfe erstmals die genetischen Grundlagen der Weissagung wissenschaftliche erforscht werden sollen. Sieben Tier-Orakel sagen die Ergebnisse der Deutschland-Spiele unter den strengen Augen der Wissenschaftler voraus.

  • 1. MPI-CBG Institute Day

    27. Juni 2014

    Das Institut veranstaltet erstmals einen institutsweiten Teambuilding-Event. Bei einer Schnitzeljagd durch Dresden lernen über 300 Mitarbeiterinnenn und Mitarbeiter in kleinen Teams interessante Details über ihre Heimatstadt.

  • Spatenstich des CSBD

    CSBD Groundbreaking

    28. August 2014

    Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, startet gemeinsam mit dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Martin Stratmann, und dem Gründungsdirektor des Zentrums für Systembiologie Dresden (CSBD), Prof. Dr. Eugene Myers, den Bau des neuen Zentrums. Es wird 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beherbergen. 

  • 21. November 2014

    An der Tsinghua-Universität in Peking wird eine neue Partnergruppe des Instituts eingerichtet. Geleitet wird sie von Xin Liang.

2015

  • 1. MPI-CBG Science Day

    9.–10. Juli 2015

    Beim MPI-CBG Science Day halten alle Forschungsgruppenleiterinnen und -leiter Vorträge über ihre Projekte und Arbeiten. Eine Sommerparty beschließt das zweitägige Event.

  • 21. Juli 2015

    Stephan Grill wird Max Planck Fellow am MPI-CBG

  • 1. Science TweetUp

    26. September 2015

    Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) veranstaltet das MPI-CBG im Rahmen des Dresdner Lichtjahrs 2015 den ersten ScienceTweetup Dresdens. 12 wissenschaftsinteressierte Blogger und Nutzer von Social-Media-Plattformen können die beiden Dresdner Forschungseinrichtungen bei exklusiven Führungen kennenlernen und mit Spitzenforschern ins Gespräch kommen.

  • Neue Website

    28. September 2015

    Die neue Institutswebsite geht online - das Design wurde komplett überarbeitet, Inhalte wurden neu strukturiert.

  • RUN & ROLL

    Run & Roll

    4. Oktober 2015

    Gemeinsam mit dem Dresdner Uniklinikum und weiteren Partnern organisiert das MPI-CBG im Großen Garten den Benefizlauf "RUN & ROLL – Dresden bewegt sich!”. 3.500 Menschen nehmen an diesem Lauf teil, insgesamt können dadurch 80.000 Euro für eine bessere medizinische Versorgung von Geflüchteten gespendet werden.

  • Besuch des Fachbeirats

    7.–9. Oktober 2015

    Evaluierung des Instituts durch den Fachbeirat.

  • Richtfest des CSBD

    15. Dezember 2015

    Der Neubau des Zentrums für Systembiologie Dresden (CSBD) geht in den Endspurt. Gefeiert wird das beim Richtfest mit Grußworten des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert, von Heike Kiko aus der Bauabteilung der Max-Planck-Gesellschaft, dem CSBD-Direktor Prof. Dr. Eugene W. Myers und dem Architekten Janne Kentala.

2016

  • 11.-12. Januar 2016

    "Polarity, polarity, I love it very much!": Symposium zum 65. Geburtstag von Elisabeth Knust

  • Mehr Zeit für die Familie und die Wissenschaft

    15. April 2016

    Kate Lee ist eine der WOMEN IN SCIENCE-Preisträgerinnen 2016 (Foto: Kai Bublitz für L'Oréal Deutschland)

  • Lipid Rafts als Lebenswerk

    22. Juni 2016

    Kai Simons wird mit Robert-Koch-Medaille in Gold geehrt

  • Ausgezeichnete Lichtblattmikroskopie

    20. Juli 2016

    Jan Huisken wird mit Medaille der Royal Microscopical Society geehrt

  • Sweet 15!

    27.-29. Oktober 2016

    Mit einem wissenschaftlichen Symposium feiert das MPI-CBG 15 Jahre in Dresden - 2001 zogen die ersten Arbeitsgruppen in das fertige Gebäude in der Dresdner Johannstadt.

2017

  • Zentrum für Systembiologie in Dresden wird eröffnet

    31. Mai / 1. Juni 2017

    Das neue Zentrum ist eine Initiative mehrerer Institutionen: des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik, des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme sowie der Technischen Universität Dresden.

  • Leopoldina ehrt Anthony Hyman mit der Schleiden-Medaille

    7. September 2017

    Ehrung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Zellbiologie