Studie zeigt, dass die Transkription, ein grundlegender Prozess der Genexpression, in nacheinander angeordneten spezialisierten Bereichen des Zellkerns stattfindet.
Ein Forscherteam aus Dresden und Wien entdeckt Zusammenhang zwischen der Verbindung dreidimensionaler Gewebestrukturen und der Entstehung ihrer Architektur. Das ermöglicht selbstorganisierende Gewebe zu entwickeln, die menschliche Organe simulieren.
Forscherinnen und Forscher aus Dresden haben zusammen mit dänischen und finnischen Kollegen ein Gen identifiziert, das die Kommunikation zwischen Betazellen ermöglicht und der Bauchspeicheldrüse hilft, durch Insulinausschüttung auf Glukose zu reagieren.
Dresdner Forscherteam entdeckt, wie der Zellkortex, ein feines Netzwerk von Filamenten unterhalb der Zellmembran, durch Tausende von schnelllebigen Proteinkondensaten auf kontrollierte Weise aktiviert wird.
Dresdner Forscherteam findet heraus, dass moderne Menschen während der Gehirnentwicklung mehr Nervenzellen im Frontallappen produzieren als Neandertaler, verursacht durch die Veränderung einer einzigen Aminosäure in dem Protein TKTL1.
Forschende des Human Technopole in Milan, Italien und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, Deutschland zeigen, wie molekulare Frachtzüge in zellulären Antennen die Richtung wechseln.