Forschende veröffentlichen die ersten sechs hochqualitativen Referenzgenome von Fledermäusen.
Dresdner und japanische Forscher zeigen, dass ein menschenspezifisches Gehirngrößen-Gen einen größeren Neokortex beim Weißbüschelaffen hervorruft.
Dresdner Forscher belegen erstmals die Existenz von DNA-Schleifen in einem lebenden System.
Neue chemische Werkzeuge können die Konzentration von Lipiden in lebenden Zellen steuern.
Eine Systemanalyse der Leber-Regeneration
Die kompakte DNA-Organisation verbessert die Sehkraft nachtaktiver Säugetiere.
Dresden researchers engineer a minimal synthetic cellular system to study basic cell function
Wirkungsmechanismus des menschenspezifischen Gens für Hirngröße entschlüsselt
Dresdner Forscher entwickeln geometrische und funktionelle Lebermodelle für optimierte Diagnose von nichtalkoholischer Fettlebererkrankung
Dresdner Forscher entdecken die Selbstorganisation von Zelladhäsionsverbindung, der Klebstoff zwischen den Zellen.