Der Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden erhält die Auszeichnung für die Entdeckung von Kondensaten – Zelltröpfchen ohne Membran, eine neue Hoffnung für die Behandlung neurodegenerativer Krankheiten.
Studie zeigt, dass Genomschlaufen in Zellen nicht lange überleben – Theorien, wie diese Schlaufen Genexpression steuern, müssen möglicherweise neu überdacht werden.
Dresdner Forscher erklären, wie Proteine in flüssigkeitsartigen Tropfen gemeinschaftlich agieren um Bereiche auf der DNA abzulesen und Gene anzuschalten.
Neue Studie identifiziert zwei Gene, die bisher als Ursache für Krebs bekannt waren, als Regulatoren für den Stoffwechsel in der Leber. Veränderungen in diesen Genen beeinflussen die Wahrscheinlichkeit an einer Fettleber zu erkranken.
Forscher entdecken, wo und wie mRNA in eine Zelle gelangt, um dort genetische Informationen zu verändern oder zu übermitteln – ein zentraler Aspekt für die Entwicklung neuer Therapien.
Dresdner und Münchner Forscher entwickeln schlüssiges Szenario für die Entstehung von membranlosen Mikrotröpfchen auf der frühen Erde als Ursprung des Lebens.