Dresdner Forscherteam findet heraus, dass moderne Menschen während der Gehirnentwicklung mehr Nervenzellen im Frontallappen produzieren als Neandertaler, verursacht durch die Veränderung einer einzigen Aminosäure in dem Protein TKTL1.
Forschende des Human Technopole in Milan, Italien und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, Deutschland zeigen, wie molekulare Frachtzüge in zellulären Antennen die Richtung wechseln.
Proteincluster können sich in Lösungen mit Konzentrationen bilden, die weit unter der Grenze für Phasentrennung und die Bildung biomolekularer Kondensate liegen.
Studie zeigt, dass Genomschlaufen in Zellen nicht lange überleben – Theorien, wie diese Schlaufen Genexpression steuern, müssen möglicherweise neu überdacht werden.
Ein internationales Forscherteam zeigt, wie Insulin in den Alphazellen der Fruchtfliege Drosophila für eine gesunde Entwicklung bei Nahrungsmangel sorgt.