Das Dresden Forum on Science & Society wurde als Bindeglied zwischen der Öffentlichkeit und dem Max-Planck-Institut gegründet mit dem erklärten Ziel, den Informationsfluss zwischen diesen beiden Feldern zu verstärken sowie eine fachübergreifende Diskussion zu den sozialen, ökonomischen und politischen Gesichtspunkten und Einflüssen der modernen Biowissenschaften zu befördern.
Unser primäres Ziel ist es, den Dialog zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit zu fördern, wir wollen bei Wissenschaftlern ein Bewusstsein dafür wecken, wie sich ihre Forschung auf unsere Gesellschaft auswirkt, und zudem soll analysiert und bewertet werden, inwiefern sich wissenschaftliche Entdeckungen und Gesellschaft gegenseitig beeinflussen.
Bioethik, Wissenschaftstheorie, die Verbindung von ökonomischen und sozialen Studien und den Biowissenschaften – das alles sind wichtige Aspekte dieses Unternehmens. In diesem Zusammenhang entwarfen wir drei Veranstaltungsformate:
Agoras sind, wie der Name schon andeutet, regelmäßige Podiumsdiskussionen, bei denen Wissenschaftler des Institutes wissenschaftliche Aufsätze und Publikationen referieren. Dieser Präsentation folgt dann eine Diskussion im Plenum.
Science Cafés sind öffentliche Diskussionen über wissenschaftliche Themen. Diese finden immer in einer der angesagtesten Kneipen von Dresden statt. Das Ziel ist es, den jüngeren und dynamischen Teil der Gesellschaft in einer wissenschaftlich fundierten und informativ-unterhaltsamen Diskussion über biowissenschaftliche Fortschritte und deren soziale Auswirkungen zu begeistern.
Schließlich sind öffentliche Vorträge das Veranstaltungsformat, bei welchem ausgewählte Gäste ihre Forschung der Dresdner Öffentlichkeit vorstellen.